Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Vertreterin der Fangschrecken. In Deutschland ist sie in der „Roten Liste der bedrohten Tierarten“ in die Stufe 3 „gefährdet“ eingruppiert und gilt nach den Bestimmungen des Bundes-Naturschutz-Gesetzes in Verbindung mit der Bundes-Artenschutz-Verordnung als besonders geschützt. Deshalb darf sie weder gefangen noch in Terrarien gehalten werden.
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Die Weibchen werden bis 75 Millimeter lang, die Männchen sind deutlich kleiner und erreichen eine Länge von etwa 60 Millimetern. Die Grundfärbung reicht von zartgrün bis braun. An der Basis der Innenseite der Vorderhüften befindet sich ein schwarzer, oft weiß gekernter Fleck, der in der Abwehrhaltung als augenähnliche Zeichnung gezeigt wird.
Die verschiedenen Varianten der Ausfärbung, ob grün oder braun, entstehen nach den einzelnen Häutungen als Anpassung an das Habitat und dessen Umfeld.
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Auffällig bei der Fangschrecke sind der verlängerte Halsschild und der relativ große und dreieckige Kopf. Dieser ist sehr beweglich und ermöglicht ein weites Sichtfeld. Die beiden hinteren Beinpaare funktionieren als Laufbeine. Die Vorderbeine sind zu Fangbeinen umgebildet. Sie sind mit Dornen zum Ergreifen und Festhalten der Beute besetzt.
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Zwischen den großen Facettenaugen befinden sich drei Punktaugen, die beim Männchen deutlicher ausgebildet sind und als Merkmal zur Unterscheidung der Geschlechter dienen können.
Im Mittelmeerraum besiedelt die Gottesanbeterin viele unterschiedliche Lebensräume. Dort kommt sie auf Wildwiesen sowie in Gärten und Obstplantagen vor. In Mitteleuropa ist ihr Vorkommen auf wenige Orte beschränkt, die sich durch überdurchschnittliche Wärme auszeichnen. Ihre Bindung an Wärmegebiete ist bedingt durch das notwendige Beuteangebot der Larven im Frühjahr, die Eier können dagegen im Winter sehr tiefe Minustemperaturen überstehen.
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Die etwa 6 mm langen Larven schlüpfen im Mai und Juni und durchlaufen bei einigen Populationen fünf bis sechs, bei anderen dagegen sechs bis sieben Larvenstadien. Gegen Ende Juli und Anfang August erscheinen die ersten erwachsenen Tiere in ihren Lebensräumen. Etwa 14 Tage nach der letzten Häutung werden die Insekten geschlechtsreif. Wie auch bei anderen Fangschreckenarten kommt es gelegentlich vor, dass das Weibchen von Mantis religiosa, so der wissenschaftliche Name der Europäischen Gottesanbeterin, vor, während oder nach der Paarung das Männchen auffrisst. Während die Männchen mancher Arten einen ausgeprägten Balztanz ausführen, um zu verhindern vom Weibchen als Beute angesehen zu werden, gibt es ein derartiges Verhalten bei der Europäischen Gottesanbeterin nicht.
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Einige Tage nach der Paarung beginnen die Weibchen mit der Eiablage. Die Eier werden nicht einzeln, sondern immer zu mehreren in einer sogenannten „Oothek“ (Eikokon) abgelegt. Dieses Gelege besteht aus einer schnell erhärtenden Schaummasse, die das Weibchen bei der Eiablage aus seinem Hinterleib produziert. Das Gebilde enthält durchschnittlich 100-200 Eier. Uns gelangen in einem Orangenhain recht spektakuläre Aufnahmen, die ein Weibchen beim Bau einer solchen Oothek zeigen. Die fertige Kapsel ähnelt im Nachhinein einer faulenden Frucht und ist dadurch in ihrem Umfeld optimal vor Feinden geschützt.
Die nachfolgenden Aufnahmen zeigen ein Weibchen der Europäischen Gottesanbeterin bei der Herstellung eines Eigeleges, der Oothek, im dichten Blattwerk eines Orangenbaumes. Bitte beachtet die hervorragende Tarnung des Tieres.
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Etwa anderthalb bis zwei Stunden benötigt das Weibchen zur Fertigung des Geleges. dabei pumpt es mir kreisförmigen Bewegungen die Schaummasse aus dem Hinterleib. Die bereits gelegten Eier befinden sich an der Oberseite des Kokons, der an seinen Anfang bereits auszuhärten beginnt.
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Am Ende wird die Oothek nach unten hin verschlossen. Die weiteren Aufnahmen erfolgten erst am nächsten Morgen. So hatten wir den Eindruck, dass die Fangschrecke ihre Eier noch eine geraume Zeit bewacht. Wahrscheinlich so lange, bis das Gebilde vollkommen hart geworden ist.
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Mehrere Stunden später war die Gottesanbeterin nicht mehr am Ort des Kokons. Bei einer ausgiebigen Suche nach weiteren Tieren konnten wir noch mehrere solcher Ootheken finden.
Im Spätherbst sterben die erwachsenen Tiere, während die Eier mit den Embryonen in den durch ihre stabile Schutzhülle ausgezeichnet isolierten Ootheken überwintern. Auf diese Weise können sie extremen Minusgraden von mehr als -30° C überstehen.
Ursprünglich stammt die Art aus Afrika, hat sich aber mit den Jahren über den gesamten Mittelmeerraum ausgebreitet.
Ein Verbreitungsgebiet in Deutschland ist der südliche Oberrhein mit dem Isteiner Klotz und dem Kaiserstuhl. Weitere, vereinzelte und kleine Populationen sind aus Rheinland-Pfalz insbesondere aus dem Bienwaldgebiet und dem Raum um Trier bekannt. Einzelne Fundmeldungen gibt es ferner aus dem Saarland und aus Bayern, nachdem die Gottesanbeterin dort lange Zeit als ausgestorben galt.
Weiterhin ist seit 1998 auch ein kleines Vorkommen der Art im Stadtgebiet von Berlin-Schöneberg bekannt, wo sich die großen Fangschrecken jährlich erfolgreich reproduzieren. Die zahlreichen neueren Fundmeldungen beweisen, dass die Europäische Gottesanbeterin etwa seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts ihr Verbreitungsareal in Mitteleuropa deutlich vergrößert hat und auch weiterhin in ihrer Ausbreitung nach Norden vorstößt.
Die Europäische Gottesanbeterin ist ein tagaktiver Lauerjäger, das heißt sie verharrt stundenlang unbeweglich an einem Ort, bis sich ihr ein Opfer nähert, welches sie dann mit ihren Fangbeinen packt. Dabei zeigen viele Arten Anpassungen an ihre Umgebung, die es ihrer Beute nahezu unmöglich machen, sie in ihrer Lauerstellung zu erkennen. Entsprechend schwer ist es für den Naturbeobachter die Tiere zu entdecken.
Nicht nur in den Farben, die innerhalb der Arten sehr variabel sein können, sondern auch durch die Körperform, die blattartig wirkt, ahmen sie in ihrer äußeren Form Teile von Pflanzen nach. Dieses Verhalten nennt man „Mimese“.
In einem Fall konnten wir beobachten, wie die Gottesanbeterin von ihrer eigentlichen Lauerstrategie abrückte, um sich einem potentiellen Opfer, in diesem Fall einer sehr großen Wespenspinne, die stationär in ihrem Netz hing, vorsichtig zu nähern.
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Über eine längere Zeitspanne wurde die Spinne fixiert. Danach begann die Gottesanbeterin sich an der umliegenden Vegetation in Richtung Beute vorzuarbeiten. Langsam, mit der typischen Vor- und Rückwärtsbewegung, die der Vorgehensweise eines Chamäleons ähnelt, versuchte sie die Spinne zu erreichen. Nach mehreren Versuchen kam die Fangschrecke bis auf wenige Zentimeter an das scheinbar ahnungslose Opfer heran.
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Um ihre Fangarme jedoch wirkungsvoll einsetzen zu können, fehlte es noch an der optimalen Schlagdistanz. Wir konnten dabei zusehen, wie die sichtlich frustrierte Gottesanbeterin ihr Vorhaben aufgeben musste. Hätte auch nur ein trockener Grashalm ein wenig näher an das Netz der Spinne gereicht, wäre ihr Schicksal besiegelt gewesen. So kamen auch wir Fotografen nicht zu den Bildern, die wir uns durch die Beobachtung des gesamten Szenarios erhofft hatten.
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Nichts desto trotz ist die Begegnung mit der einzigen Vertreterin aus der Familie der Fangschrecken auf europäischem Gebiet immer etwas ganz besonderes. Es freut uns daher umso mehr Euch diese Bilder zeigen zu können.
Euer "Team Waldschrat-online.de"
Heide & Willi

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5185fDie Weibchen werden bis 75 Millimeter lang, die Männchen sind deutlich kleiner und erreichen eine Länge von etwa 60 Millimetern. Die Grundfärbung reicht von zartgrün bis braun. An der Basis der Innenseite der Vorderhüften befindet sich ein schwarzer, oft weiß gekernter Fleck, der in der Abwehrhaltung als augenähnliche Zeichnung gezeigt wird.
Die verschiedenen Varianten der Ausfärbung, ob grün oder braun, entstehen nach den einzelnen Häutungen als Anpassung an das Habitat und dessen Umfeld.
Die Europäische Gottesanbeterin ist im Mikrokosmos ein sehr gefürchteter Jäger. Im Hintergrund ist das gigantische Radnetz einer Wespenspinne erkennbar. Gelingt es der Fangschrecke in ihre Nähe zu kommen, ist ihr Schicksal besiegelt. (Hierzu später mehr auf dieser Seite.)
Auffällig bei der Fangschrecke sind der verlängerte Halsschild und der relativ große und dreieckige Kopf. Dieser ist sehr beweglich und ermöglicht ein weites Sichtfeld. Die beiden hinteren Beinpaare funktionieren als Laufbeine. Die Vorderbeine sind zu Fangbeinen umgebildet. Sie sind mit Dornen zum Ergreifen und Festhalten der Beute besetzt.
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5517fZwischen den großen Facettenaugen befinden sich drei Punktaugen, die beim Männchen deutlicher ausgebildet sind und als Merkmal zur Unterscheidung der Geschlechter dienen können.
Im Mittelmeerraum besiedelt die Gottesanbeterin viele unterschiedliche Lebensräume. Dort kommt sie auf Wildwiesen sowie in Gärten und Obstplantagen vor. In Mitteleuropa ist ihr Vorkommen auf wenige Orte beschränkt, die sich durch überdurchschnittliche Wärme auszeichnen. Ihre Bindung an Wärmegebiete ist bedingt durch das notwendige Beuteangebot der Larven im Frühjahr, die Eier können dagegen im Winter sehr tiefe Minustemperaturen überstehen.
8443f
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8585fDie etwa 6 mm langen Larven schlüpfen im Mai und Juni und durchlaufen bei einigen Populationen fünf bis sechs, bei anderen dagegen sechs bis sieben Larvenstadien. Gegen Ende Juli und Anfang August erscheinen die ersten erwachsenen Tiere in ihren Lebensräumen. Etwa 14 Tage nach der letzten Häutung werden die Insekten geschlechtsreif. Wie auch bei anderen Fangschreckenarten kommt es gelegentlich vor, dass das Weibchen von Mantis religiosa, so der wissenschaftliche Name der Europäischen Gottesanbeterin, vor, während oder nach der Paarung das Männchen auffrisst. Während die Männchen mancher Arten einen ausgeprägten Balztanz ausführen, um zu verhindern vom Weibchen als Beute angesehen zu werden, gibt es ein derartiges Verhalten bei der Europäischen Gottesanbeterin nicht.
8739f
8805f
8787fEinige Tage nach der Paarung beginnen die Weibchen mit der Eiablage. Die Eier werden nicht einzeln, sondern immer zu mehreren in einer sogenannten „Oothek“ (Eikokon) abgelegt. Dieses Gelege besteht aus einer schnell erhärtenden Schaummasse, die das Weibchen bei der Eiablage aus seinem Hinterleib produziert. Das Gebilde enthält durchschnittlich 100-200 Eier. Uns gelangen in einem Orangenhain recht spektakuläre Aufnahmen, die ein Weibchen beim Bau einer solchen Oothek zeigen. Die fertige Kapsel ähnelt im Nachhinein einer faulenden Frucht und ist dadurch in ihrem Umfeld optimal vor Feinden geschützt.
Die nachfolgenden Aufnahmen zeigen ein Weibchen der Europäischen Gottesanbeterin bei der Herstellung eines Eigeleges, der Oothek, im dichten Blattwerk eines Orangenbaumes. Bitte beachtet die hervorragende Tarnung des Tieres.
5039f
5040fEtwa anderthalb bis zwei Stunden benötigt das Weibchen zur Fertigung des Geleges. dabei pumpt es mir kreisförmigen Bewegungen die Schaummasse aus dem Hinterleib. Die bereits gelegten Eier befinden sich an der Oberseite des Kokons, der an seinen Anfang bereits auszuhärten beginnt.
5042f
5044fAm Ende wird die Oothek nach unten hin verschlossen. Die weiteren Aufnahmen erfolgten erst am nächsten Morgen. So hatten wir den Eindruck, dass die Fangschrecke ihre Eier noch eine geraume Zeit bewacht. Wahrscheinlich so lange, bis das Gebilde vollkommen hart geworden ist.
5086f
5089fMehrere Stunden später war die Gottesanbeterin nicht mehr am Ort des Kokons. Bei einer ausgiebigen Suche nach weiteren Tieren konnten wir noch mehrere solcher Ootheken finden.
Im Spätherbst sterben die erwachsenen Tiere, während die Eier mit den Embryonen in den durch ihre stabile Schutzhülle ausgezeichnet isolierten Ootheken überwintern. Auf diese Weise können sie extremen Minusgraden von mehr als -30° C überstehen.
Vorkommen in Deutschland
Ursprünglich stammt die Art aus Afrika, hat sich aber mit den Jahren über den gesamten Mittelmeerraum ausgebreitet.
Ein Verbreitungsgebiet in Deutschland ist der südliche Oberrhein mit dem Isteiner Klotz und dem Kaiserstuhl. Weitere, vereinzelte und kleine Populationen sind aus Rheinland-Pfalz insbesondere aus dem Bienwaldgebiet und dem Raum um Trier bekannt. Einzelne Fundmeldungen gibt es ferner aus dem Saarland und aus Bayern, nachdem die Gottesanbeterin dort lange Zeit als ausgestorben galt.
Weiterhin ist seit 1998 auch ein kleines Vorkommen der Art im Stadtgebiet von Berlin-Schöneberg bekannt, wo sich die großen Fangschrecken jährlich erfolgreich reproduzieren. Die zahlreichen neueren Fundmeldungen beweisen, dass die Europäische Gottesanbeterin etwa seit Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts ihr Verbreitungsareal in Mitteleuropa deutlich vergrößert hat und auch weiterhin in ihrer Ausbreitung nach Norden vorstößt.
Verhaltensweise
Die Europäische Gottesanbeterin ist ein tagaktiver Lauerjäger, das heißt sie verharrt stundenlang unbeweglich an einem Ort, bis sich ihr ein Opfer nähert, welches sie dann mit ihren Fangbeinen packt. Dabei zeigen viele Arten Anpassungen an ihre Umgebung, die es ihrer Beute nahezu unmöglich machen, sie in ihrer Lauerstellung zu erkennen. Entsprechend schwer ist es für den Naturbeobachter die Tiere zu entdecken.
Nicht nur in den Farben, die innerhalb der Arten sehr variabel sein können, sondern auch durch die Körperform, die blattartig wirkt, ahmen sie in ihrer äußeren Form Teile von Pflanzen nach. Dieses Verhalten nennt man „Mimese“.
In einem Fall konnten wir beobachten, wie die Gottesanbeterin von ihrer eigentlichen Lauerstrategie abrückte, um sich einem potentiellen Opfer, in diesem Fall einer sehr großen Wespenspinne, die stationär in ihrem Netz hing, vorsichtig zu nähern.
5530f
5531fÜber eine längere Zeitspanne wurde die Spinne fixiert. Danach begann die Gottesanbeterin sich an der umliegenden Vegetation in Richtung Beute vorzuarbeiten. Langsam, mit der typischen Vor- und Rückwärtsbewegung, die der Vorgehensweise eines Chamäleons ähnelt, versuchte sie die Spinne zu erreichen. Nach mehreren Versuchen kam die Fangschrecke bis auf wenige Zentimeter an das scheinbar ahnungslose Opfer heran.
5533f
5534f Um ihre Fangarme jedoch wirkungsvoll einsetzen zu können, fehlte es noch an der optimalen Schlagdistanz. Wir konnten dabei zusehen, wie die sichtlich frustrierte Gottesanbeterin ihr Vorhaben aufgeben musste. Hätte auch nur ein trockener Grashalm ein wenig näher an das Netz der Spinne gereicht, wäre ihr Schicksal besiegelt gewesen. So kamen auch wir Fotografen nicht zu den Bildern, die wir uns durch die Beobachtung des gesamten Szenarios erhofft hatten.
5536f
5542fNichts desto trotz ist die Begegnung mit der einzigen Vertreterin aus der Familie der Fangschrecken auf europäischem Gebiet immer etwas ganz besonderes. Es freut uns daher umso mehr Euch diese Bilder zeigen zu können.
Euer "Team Waldschrat-online.de"
Heide & Willi
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