Mikrokosmos und vieles mehr...

Liebe Waldschrat - Besucher

Auf dieser Seite stellen wir Euch unsere Öffentlichkeitsarbeit vor. Wie Ihr aus den einzelnen Rubriken entnehmen konntet, gelang uns der ein- oder andere "Sonntagsschuß" von extrem seltenen Tieren im Mikrokosmos. Dies geschah einerseits durch Zufall (man nennt es auch Glück), andererseits durch intensive Suche und harte Arbeit in diversen Habitaten.

Presse, Fernsehen, Universitäten und vor Allem Ihr, unsere Besucher, haben diesbezüglich ihr Interesse bekundet.  Wir danken Allen, den Journalisten, Moderatoren und Preisverleihern sowie Euch für Eure Zeit und geschätzte Aufmerksamkeit.

Hier nun Auszüge aus Presse, Funk und Preisverleihungen.


Wissenschaftliche Abhandlung in der Fachzeitschrift "Libellula" Zeitschrift der Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) e.V. Ausgabe 30 (1/2), ISSN 0723 - 6514,  Seite 13 ff. (Auszug):


Erster Entwicklungsnachweis von Epitheca bimaculata
in Nordrhein-Westfalen (Odonata: Corduliidae)

Heide Gospodinova 1, Heinz-Willi Wünsch 1 & Sandra Heydrich 2
1 Am Burgberg 11, D-50126 Bergheim, <willi@waldschrat-online.de>
2 Hauptstraße 298, D-51149 Köln


Abstract

First reproduction record of Epitheca bimaculata in North Rhine-Westphalia, Germany
(Odonata, Corduliidae). – On 25-iv-2011, at a pond in the ‘Wahner Heide’, near the Cologne-
Bonn airport, the emergence of a female was documented by photographs. Ecdysis
started on 11:16 h CEST and was completed by 12:45 h when the female took her maiden
flight. This is the first record of the species for 27 years and the first evidence of reproduction of E. bimaculata in North Rhine-Westphalia at all.

Zusammenfassung

Am 25.04.2011 wurde an einem Weiher in der Wahner Heide unweit des Flughafens Köln-
Bonn der Schlupf eines Weibchens von Epitheca bimaculata beobachtet und fotografisch
dokumentiert. Die Häutung begann um 11:16 h MESZ und endete um 12:45 h mit dem Start
zum Jungfernflug. Es ist dies der erste Nachweis des Zweiflecks in Nordrhein-Westfalen seit 27 Jahren und der erste Fortpflanzungsnachweis in diesem Bundesland überhaupt.

Einleitung

Der Zweifleck Epitheca bimaculata gilt in Deutschland als seltene und stark gefährdete
Libelle (Ott & Piper 1998). Die Art wurde bisher in 13 von 16 Bundesländern nachgewiesen, nach 1985 allerdings nur noch in sieben (Müller & Schorr 2001). Dabei gibt es zwischen den verschiedenen Regionen große Unterschiede.
Während für Thüringen keine (Zimmermann et al. 2005), für Sachsen nur zweifelhafte
(Brockhaus 2005) und für Niedersachsen ebenfalls keine aktuellen Funde aus den letzten 25 Jahren (Altmüller & Clausnitzer 2010) vorliegen, ist die Art in Brandenburg und im Saarland weit verbreitet und lokal häufig (Trockur & Mauersberger 2000; Trockur et al. 2010). Für Nordrhein-Westfalen gab es bisher nur wenige und zum Teil schlecht dokumentierte Fundmeldungen. Die ersten bekannt gewordenen Nachweise stammen aus den 1870er-Jahren von Herrmann Julius Kolbe, der gemäß Rudolph (1989) Tiere von mindestens drei Sammlernerhielt und bestimmte, die in der Umgebung von Münster gesammelt worden waren. Kolbe erwähnte auch Tiere, bei denen es sich um die beiden Exemplare handeln könnte, die sich ohne Etikettierung in der Sammlung des Naturkundemuseums Münster befinden (Gries & Oonk 1975; Rudolph 1989).

Erich Schmidt wurde ein nicht näher erläuterter Fund für «Krefeld-Süchteln» von Gilbert Rahm gemeldet (Schmidt 1925). Gries & Oonk (1975) erwähnen, dass 1967 ein fliegendes Männchen von Rainer Rudolph im Zwillbrocker Venn beobachtet worden sei. Nach seinen Angaben sei die Art dort schon häufiger beobachtet worden. In seinem unveröffentlichten Manuskript relativiert Rudolph (1989) dagegen seine Aussagen, so dass diese Nachweise mit Zweifeln behaftet bleiben. Weiterhin gibt Rudolph (1989) an, dass am 31. Mai 1984 ein Weibchen mit Eipaketresten an einem Gewässer am Ortsrand von Mettingen von Schülerinnen gefunden wurde (Beleg bei H. Michaelis, Mettingen). Seither liegen aus Nordrein-Westfalen keine Fundmeldungen mehr vor. Wir berichten hier über den ersten Entwicklungsnachweis von E. bimaculata in diesem Bundesland.

Abbildung



Abbildung 1: ‘Förstchensteich’ in der Wahner Heide beim Flughafen Köln-Bonn, Nordrhein-
Westfalen, Fundort eines Weibchens von Epitheca bimaculata, das beim Schlupf beobachtet wurde (25.04.2011). – Figure 1: The ‘Förstchensteich’ in the Wahner Heide
near the Cologne-Bonn airport, North Rhine Westphalia, Germany, recording site of a
freshly emerged female Epitheca bimaculata (25-iv-2011). Photo: HG

Befund

Der Fund gelang zufällig am 25. April 2011 am ‘Förstchensteich’ in der Wahner Heide unweit des Flughafens Köln-Bonn 50°52’32”N, 07°10’44”E, 99 m ü.NN; Abb. 1) während der Suche nach schlüpfenden Libellen, wobei wir uns hauptsächlichauf Brachytron pratense fokussiert hatten. Es herrschte sonniges,frühsommerliches Wetter (24°C, Wind 13 km/h aus Südwest). Der ca. 3 ha große Weiher war vollständig von Wald umschlossen und seine Ufer teilweise von Schilf bestanden. Am Ufer wuchs Strauch- und Krautvegetation, die ufernahe Wasserfläche war teilweise mit Schwimmblattfluren (Seerosen) bedeckt. An diesem Tag



Abbildung 2: Schlupfbeginn eines Weibchens von Epitheca bimaculata in der Wahner
Heide beim Flughafen Köln-Bonn, Nordrhein-Westfalen. Die Larvenhaut ist am Thorax aufgeplatzt
und der behaarte Thorax der Imago liegt frei. (25.04.2011, 11:16 h MESZ). – Figure
2: Beginning of eclosion of a female Epitheca bimaculata in the Wahner Heide near the
Cologne-Bonn airport, North Rhine Westphalia, Germany. The cuticle of the larval thorax
has already burst and the hairy thorax of the imago appears. (25-iv-2011, 11:16 h CEST).
Photo: HG



schlüpften verschiedene Libellenarten: Coenagrion puella, Enallagma cyathigerum,Ischnura elegans, Platycnemis pennipes, Gomphus pulchellus, Cordulia aenea,Somatochlora metallica und Libellula quadrimaculata.

Gegen 10:15 Uhr bemerkte SH eine auffallend große Larve, die an der Binsenvegetation
aus dem Wasser emporstieg. Sie wurde zunächst für Cordulia aenea gehalten, doch stellte sich bald heraus, dass es sich aufgrund der Größe und der kräftigen Dorsaldornen um Epitheca bimaculata handeln musste. Nun wurde das Tier von der Befreiung aus der Larvenhülle bis zum Jungfernflug im Auge behalten und der Schlupfvorgang fotografisch dokumentiert. Der Schlupf begann um11:16 Uhr mit dem Aufreißen der Kutikula vor der Flügelbasis auf der Dorsalseite des Thorax (Abb. 2) und endete mit dem Abflug der jungen Imago um 12:45 Uhr (Abb 3). Dabei flog das Tier ca. 50 m über offenes Wasser und landete in den Baumkronen des Waldes am Gewässerufer. Es handelte sich um ein Weibchen. Die Exuvie wurde als Schlupfbeleg zur Aufbewahrung mitgenommen. Trotz der Suche im näheren Umfeld konnte keine weitere Exuvie der Art gefunden werden.





Abbildung 3: Frisch geschlüpftes Weibchen von Epitheca bimaculata kurz vor dem Jungfernflug.
Wahner Heide beim Flughafen Köln-Bonn, Nordrhein-Westfalen. (25.04.2011, 12:44 h
MESZ). – Figure 3: Teneral female Epitheca bimaculata immediately before the maiden
flight. Wahner Heide near the Cologne-Bonn airport, North Rhine Westphalia, Germany
(25-iv-2011, 12:44 h CEST). Photo: HG


Diskussion

Die bisherigen Funde der Art in Nordrhein-Westfalen stammen aus dem Norden und Westen des Bundeslandes. Die geringe Anzahl an Nachweisen und die enormen Zeitspannen zwischen ihnen lassen kaum konkrete Schlüsse hinsichtlich derVerbreitung zu. Vermutlich ist die Art nur sehr lückenhaft verbreitet, wobei sie aufgrund der Tatsache, dass sie leicht übersehen werden kann, möglicherweise häufiger sein könnte, als es die wenigen Funde vermuten lassen.
Der beobachtete Schlupf vom 25. April erfolgte im Vergleich zu den bekannten Daten aus Deutschland jahreszeitlich sehr früh. Im Saarland beginnt er gewöhnlich in der ersten oder zweiten Maidekade (Trockur 2004), in Nordbrandenburg durchschnittlich am 11. Mai (Mauersberger 2006). Der ungewöhnlich frühe Schlüpfzeitpunkt liegt vermutlich darin begründet, dass während des ganzen Monats April nahezu dauernd sonniges und warmes Wetter herrschte.
Der Schlupf von Epitheca bimaculata wurde von Wildermuth (2008: 112 ff.) im Detail an einem Beispiel beschrieben. Der Vorgang gliedert sich in vier Phasen: (1) Ausstieg der Larve aus dem Wasser und Verankerung am Schlupfsubstrat, (2) Häutung bis zum Hängestadium und Ruhepause, (3) Ausstieg aus der Exuvie, Flügelentfaltung und Abdomenstreckung, (4) Vorbereitung zum Jungfernflug. Der Schlupfvorgang dauerte im Labor bei 19°C ab Phase 2 bis zum Ende von Phase 4 von 10:24 bis 13:08 h, also knapp drei Stunden. Bilek (1961) kam, ebenfalls im Labor, auf vergleichbare Zeiten. Im Freiland dauern Phase 2-4 nach Coppa (1991) auch gut drei Stunden, nach Trockur & Sternberg (2000) bei hohen Temperaturen nur 1,7 h.
In unserem Fall verging vom Platzen der Larvenhaut bis zum Jungfernflug nur 1,5 h, was im Vergleich mit den erwähnten Befunden anderer Autoren recht kurz ist.
Das Gewässer, an dem wir den Schlupf von E. bimaculata beobachteten, weist ähnliche Eigenschaften auf wie diejenigen, die als typische Zweifleck-Habitate beschrieben werden (Zusammenstellung bei Wildermuth 2008: 340 ff.): Der ‘Förstchensteich’ ist ein größerer, meso- bis eutropher Weiher von höchstens einigen Metern Tiefe, mit Fischen besetzt, rundum von Wald umgeben sowie mit Schilf und Binsen bestandenen Ufern, Schwimmblattfluren und freien Wasserflächen ausgestattet. Es wird sich lohnen, an diesem und ähnlichen Gewässern Nordrhein-Westfalens weiterhin nach E. bimaculata Ausschau zu halten.

Dank

Wir danken Norbert Menke für Auskünfte zu den bisherigen Fundangaben zu Epithecabimaculata in Nordrhein-Westfalen. Klaus-Guido Leipelt und Hansruedi Wildermuth stellten die Literatur zusammen und verfassten aufgrund unserer Beobachtungen den Text.


Heide Gospodinova, Heinz-Willi Wünsch & Sandra Heydrich
Libellula 30 (1/2) 2011: x-x

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Publikation des "Bündnisses Heideterrasse e.V." durch den Vortsitzenden,
Herrn Holger Sticht:

Neue Tierart entdeckt
Auch in diesem Jahr gelang dem Waldschrat-online-Team der Fund einer Libellenart, die für die Wahner Heide neu ist.


Zweifleck kurz nach dem Schlüpfen.       © www.waldschrat-online.de

Für die Wahner Heide gelang Sandra Heydrich, Heide Gospodinova und Willi Wünsch der Erstnachweis, für ganz NRW der Wiederfund der seit 1984 verschollenen Libellenart. Der Zweifleck (Epitheca bimaculata) wurde nicht nur das erste Mal gesehen, sondern es wurde ein Tier beim Schlüpfen beobachtet. Das heisst diese bundesweit vom Aussterben bedrohte Art vermehrt sich auch in der Wahner Heide und hat hier ein Refugium gefunden.

Ob sie seit Jahrzehnten hier vorkommt oder erst seit wenigen Jahren wird sich nicht mehr herausfinden lassen. Zu rechnen war mit dieser Art eigentlich nicht, da der Zweifleck nach bisherigem Wissen in unserem Bundesland nicht mehr vorkam, er bundesweit vom Aussterben bedroht ist, selten am Ufer sitzend zu beobachten ist und zudem eine etwas spätere Flugzeit bekannt ist. So wurde das frisch geschlüpfte Tier auch zuerst für einen Spitzenfleck (Libellula fulva) gehalten - was auch ein Erstnachweis für die Wahner Heide gewesen wäre.


Zweifleck mit Exhuvie.            © www.waldschrat-online.de

Der Fundort ist nicht typisch für den Zweifleck, entspicht aber überwiegend den bekannten Habitatanspüchen: Größere saubere Teiche und Seen mit Schilf- und Binsenbeständen. Er zählt zur Familie der Falkenlibellen, seine nächsten Verwandten in der Wahner Heide sind die vier hier noch vorkommenden und teilweise ebenfalls hochgradig gefährdeten Smaragdjungferarten.


Dank der Aufmerksamkeit von Fotografen und dem Engagement kundiger Ehrenamtler werden jedes Jahr neue Arten entdeckt. Ohne dieses Wissen würden viele Naturschutzmaßnahmen ins Leere oder gar in die falsche Richtung laufen.


HS

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Heideterrassen – Newsletter August 2011:

Erneut neue Libellenarten entdeckt

Bündnis Heideterrasse e. V., Köln - im Internet sind wir unter heideterrasse.net zu finden

Im Jahr 2011 wurden bereits 3 Libellenarten erstmals für die Wahner Heide festgestellt.

Bereits im April war Heide Gospodinova und Willi Wünsch der sensationelle Fund des Zweiflecks gelungen. Kurze Zeit später konnten sie auch noch den Spitzenfleck (Libellula fulva) nachweisen. Diese mit dem in der Wahner Heide häufigen Plattbauch nah verwandte Art ist in NRW laut letzter Roter Liste stark gefährdet und wurde noch nie in der Wahner Heide gefunden.

      

Am 10. Juli gelang nun Martin Herd der bedeutsame Fund der Gabel-Azurjungfer (Coenagrion scitulum) in der südlichen Wahner Heide. Diese Kleinlibelle ist eigentlich mediterran verbreitet. Ihr gelangen aber in wärmeren Jahren immer wieder zumindest wenige Jahre erfolgreiche Vorstöße ins westliche Mitteleuropa. Im Naturraum der Niederrheinischen Bucht, zu dem die Heideterrasse zählt, konnte sie bislang erst drei Mal nachgewiesen werden.



Interessant wird sein, ob sie sich - wie einige südeuropäische Libellenarten in den vergangenen 10 Jahren - auf Dauer in der Wahner Heide etablieren kann.

Eine weitere Erfolgsmeldung gelang Horst Günter Neuhoff. Nach 15 Jahren konnte er die Kleine Moosjungfer (Leucorrhinia dubia) auffinden und machte dabei das wohl erste Foto dieser Art in der Wahner Heide. Sie hat in den letzten 10 Jahren landesweit stark abgenommen und wird auf der Roten Liste inzwischen als stark gefährdet eingestuft.



Die Wahner Heide wird mit ihren großen Heidemoorresten zukünftig an Bedeutung als Refugialraum für diese spezialisierte Hochmoorart gewinnen. Dies gilt auch für die Libellenfauna insgesamt: Von den derzeit in NRW vorkommenden 68 Arten wurden in den letzten 15 Jahren 51 Arten in der Wahner Heide nachgewiesen - ein herausragender Wert! Das Wissen darüber verdanken wir ausschließlich ehrenamtlichen Helfern, denn eine systematische und professionelle Untersuchung hat es seit 1996 nicht mehr in der Wahner Heide gegeben.

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Artikel im "Rhein -Sieg - Anzeiger" , 07. Mai 2011


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Artikel im "Rhein -Sieg - Anzeiger" , 14. Oktober 2009

Mit dem Makro auf Libellenjagd

Von Andreas Helfer, 14.10.09, 11:27h, aktualisiert 14.10.09, 13:47h

Heinz-Willi Wünsch hat in der Wahner Heide seltene Arten entdeckt und fotografiert. Im Sommer stieß Lohmarer Naturfreund dabei auf Arten, die dort nicht zu erwarten gewesen wären.

 
Libellen

Auge in Auge mit Faltern und Libellen: Willi Wünsch geht in der Wahner Heide auf Fotosafari.
Troisdorf - Ins Schwärmen gerät Heinz-Willi Wünsch, wenn er von seinen jüngsten Erlebnissen in der Wahner Heide erzählt, wo sich der Lohmarer regelmäßig auf Fotosafari im Makrobereich begibt. Dabei stieß er seit dem Frühsommer auf Bewohner des Naturschutzgebietes, deren Anwesenheit der 49-Jährige schlicht als „sensationell“ empfindet - Libellen- und Schmetterlingsarten, die entweder neu- oder nach langer Zeit wieder in der Heide aufgetaucht sind.

Libellen

Die gefleckte Heidelibelle ist Wünsch zufolge zuletzt 1993 beobachtet worden, bis sie ihm vor kurzem vor die Linse geriet, und auch der Comma-Dickkopf wurde das letzte Mal vor 13 Jahren gesichtet. Für den „Ulmen-Zipfelfalter“ vermerkt er als Erstentdeckung den 27. Juli.

Würden die Heideflächen, etwa am Herfeldmoor, anders gepflegt, würde Wünsch nach seiner Einschätzung noch mehr Bildmotive finden. „Die Wiesen werden zu früh geschnitten“, ärgerte er sich - besser als der Termin Anfang August wäre es, Ende September zu mähen.

Trotz aller Begeisterung über die Neuankömmlinge stimmt Wünsch das Auftauchen mancher Arten auch bedenklich. Wenn er etwa auf die „Südliche Binsenjungfer“ stößt, dann sieht er darin eine Folge des Klimawandels und der höheren Temperaturen in hiesigen Breitengraden. Das Insekt war bislang eher in Norditalien heimisch, und Wünsch kann sich die Erstentdeckung in der Heide nur damit erklären, dass die Libellen den Weg über die Alpen genommen haben. Der „kleine Eisvogel“, ein Schmetterling, habe in der Heide erstmals zwei Generationen in einem Jahr entwickelt - und das sei in der Bundesrepublik überhaupt das erste Mal gewesen.

Libellen 

Die ausgedehnten Streif- und Entdeckungszüge unternimmt Wünsch zusammen mit seiner Lebensgefährtin Heide Gospodinova, die sich wie er auf das Fotografieren mit der Digitalkamera versteht. „Wir waren schon immer Naturfreunde und wollten nicht nur spazieren gehen“, sagt Wünsch, der die Ergebnisse nicht für sich behält. So haben die beiden eine Homepage eingerichtet, die auf ein internationales Publikum stößt. „Das geht rund wie ein Lauffeuer“, sagt der 49-Jährige, der mittlerweile Kontakte zu Universitäten in den USA, Israel, Südamerika und Australien unterhält. Erhältlich ist auch eine CD zur Libellenbestimmung mit mehreren hundert Fotos.

Erst vor einem Jahr begann das Paar mit der Fotojagd auf Libellen und Schmetterlinge und machte bereits 30.000 Aufnahmen. Auch das Bündnis für die Wahner Heide profitierte von der Akribie des Paars. Dem Vorsitzenden Holger Sticht schickte Wünsch ein gelungenes Foto, das sich tatsächlich als eine für die Heide neue Libellenart entpuppte. Ein Quäntchen Selbstironie ist bei aller Leidenschaft auch mit im Spiel: Im Internet tritt Wünsch als „Willi Waldschrat“ auf.

www.ksta.de/rsa-bilder


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Artikel im"Rhein-Sieg-Anzeiger", 24. September 2008

Schnappschüsse sind Volltreffer

Von Stephan Knieps und Jens Höhner, 23.09.08, 15:33h, aktualisiert 23.09.08, 16:48h

Die leidenschaftlichen Naturfotografen Heide Gospodinova und Heinz-Willi Wünsch bringen bisweilen echte Sensationen aufs Bild. Und sie helfen bei der Erforschung des Gebietes.

Die Nordische Moosjungfer, eine überaus seltene Libellenart, ist de beiden leidenschaftlichen Naturfotografen Heide Gospodinova und Heinz-Willi Wünsch jüngst vors Objektiv geschwirrt. BILD: PRIVAT
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Das Weibchen der kleinen Zangenlibelle. BILD: PRIVAT
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Das Männchen der kleinen Zangenlibelle. BILD: PRIVAT
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Troisdorf
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Die Moosjungfer hat er sofort erkannt, eben so die Zangenlibelle. Aber ob da nun ein Männchen oder ein Weibchen hockt, das hat Heinz-Willi Wünsch nicht gewusst. Das Rot-Braune-Ochsenauge, eine Schmetterlingsart, indes der 48 Jahre alte Naturfreund aus Lohmar nicht identifiziert. Den Auslöser seiner Kamera hat er dennoch prompt gedrückt. Und damit einen Volltreffer gelandet: In der Wahner Heide nämlich sind in diesem Jahr viele Tierarten heimisch geworden, die entweder auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen - so auch das Ochsenauge - oder gar schon als ausgestorben gelten. Die Heide übrigens ist Wünschs Lieblingsrevier: „An den Wochenenden verbringe ich eigentlich jede freie Minute dort.“

Und wer wie Heinz-Willi Wünsch und seine Lebensgefährtin Heide Gospodinova ab und an mit einer Digitalkamera ausgerüstet durch das große Grünland streift, der könnte Holger Sticht mitunter ziemlich glücklich machen. „Jemand hat mal bei einer Sonntagswanderung einen Schnappschuss von einer Libelle gemacht und ihn uns geschickt“, erzählt der Vorsitzende des „Bündnisses für die Wahner Heide“ gut gelaunt. „Nur was der Fotograf nicht wusste: Es war tatsächlich eine für die Wahner Heide neue Art.“

Wiederentdeckt

Auf diese Weise sind sowohl die Frühe Heidelibelle als auch die Kleine Zangenlibelle wiederentdeckt worden. Beide Arten galten eigentlich seit 1925 als ausgestorben. Entdecker waren Christoph Krämer sowie eben das Lohmarer Paar, Heide Gospodinova und Heinz-Willi Wünsch. Die Frühe Heidelibelle verdankt ihren Namen übrigens der Tatsache, dass sie als einzige Heidelibellenart schon im Mai durchs Grüne schwirrt.

Keine Frage, dass Naturfreund Wünsch - er selbst bezeichnet sich gern als „Waldläufer“ oder „Waldschrat“ - mächtig stolz ist auf seine Fotos, die oftmals mit viel, mit sehr viel Geduld entstehen. „Gerade eine Libelle ist schwierig“, sagt Wünsch und erklärt: „Sie hat nämlich den Rundumblick und merkt sofort, wenn man sich ihr nähert. Und damit scheucht man sie auf.“ Stehen bleiben und bloß nicht bewegen, dass sei dann die richtige Vorgehensweise - aber eine, die durchaus Geduld verlangt. „Das Anschleichen ist gar nicht so leicht, wenn man die schussbereite Kamera am ausgestreckten Arm hält“, berichtet der Enthusiast, der seine Bilder ab sofort gerne den Schulen und Volkshochschulen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellen würde.

Spitzenplatz im Land

Freilich will das Paar in der Wahner Heide zudem weitere Streifzüge unternehmen auf der Suche nach seltenen Tierarten. Und die birgt sicherlich noch so manche Überraschung, gilt das Gelände doch mit seinen 5000 Hektar als zweitgrößtes Naturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens und mit mehr als 700 gefährdeten Tier- und Pflanzenarten gleichzeitig auch als das artenreichste Waldgebiet des Bundeslandes. Dass sie ab diesem Jahr nun also mehr Tierarten beherbergt als jemals zuvor, freut Holger Sticht. „Dass die Tiere wiedergefunden worden sind, ist ja ein Indiz dafür, dass es einen positiven Trend gibt“, sagt er, und fügt hinzu: „Aber die Lebensräume müssen weiter optimiert und ausgebaut werden.“

Neben der Frühen Heidelibelle und der Kleinen Zangenlibelle ist die Nordische Moosjungfer auf der Roten Liste aufgeführt, die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW mit Sitz in Recklinghausen zuletzt im Jahr 1999 herausgegeben hat. Auch die Entdeckung der Moosjungfer kann Heinz-Willi Wünsch für sich verbuchen. Aber sind alle Neuentdeckungen diesen zufälligen Schnappschüssen von Spaziergängern zu verdanken? Sticht klärt auf: „Es gibt noch andere Möglichkeiten, alte Arten wiederzufinden. Der Kolkrabe etwa wurde durch eine wissenschaftliche Erhebung der nordrhein-westfälischen Ornithologengesellschaft gefunden.“ Die Vogelkundler sind seit 20 Jahren in einem Arbeitskreis organisiert, der in der Heide jedes Jahr ehrenamtlich die Brutbestände erhebt. Diese wissenschaftlich arbeitende Gruppe halte gezielt nach „neuen“ Tierarten Ausschau, erklärt Holger Sticht.

Horststand gesichtet

Im Fall des Kolkraben haben die Naturfreunde einen Horststand. Mit dem Kolkraben ist der größte Raben- und Singvogel der Welt erstmals neu festgestellt worden: Das Tier besitzt eine Flügelspannweite von 1,20 Meter. Auch dieser Rabe galt er in weiten Teilen Mitteleuropas bereits als ausgerottet.

Die dritte, geläufigere und bessere Methode zur Artenerhebung ist laut Sticht das so genannte „Monitoring“. „Dieses systematische Überwachen der Tier- und Pflanzenbestände gibt es in der Wahner Heide aber leider nicht“, bedauert der Bündnis-Chef. Denn: „Es kostet eine ganze Menge Geld.“ Darum wollen er und seine Mitarbeiter vom Bündnis für Wahner Heide, Spaziergänger und Wanderer dazu zu bewegen, ihre Fotos einzuschicken. „200 Augen sehen mehr als zwei“, betont Sticht. „Und wir wissen: Es ist vieles vom Zufall abhängig. Deswegen wollen wir die Leute dazu animieren, auch Bilder zu machen.“

Heinz-Willi Wünsch und Heide Gospodinova führen sorgfältig Buch über ihre Entdeckungen und dokumentieren diese im Internet: „Inzwischen haben wir mehr als 1200 Makro-Aufnahmen zu bieten“, sagt Wünsch. „Und unser Archiv wird ständig erweitert.“

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Team Waldschrat-online.de live im Fernsehen

Frau Michaela Heerling vom Kölner Lokalsender centerTV Heimatfernsehen  hatte am  08. Oktober 2008 zur Sendung „Rheinzeit“ eingeladen.

In einem gut 13-minütigen Live-Interview stellten uns die beiden sympathischen Moderatorinnen Angela Knobloch und Melanie Bergner interessante Fragen zu unserer Arbeit und den wiederentdeckten Tierarten auf  Waldschrat-online.de.

Der Fernsehauftritt war für uns ein toller Erfolg!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Moderatorinnen, der Redaktion und den Machern von centerTV Heimatfernsehen für die Einladung, die freundliche Aufnahme, die lockere Atmosphäre und den schönen Abend. Es war toll bei Euch!

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Gleichzeitig bedanken wir uns für die vielen Glückwünsche unserer Homepagebesucher zu dieser gelungenen Sendung.

Oktober 2008

Waldschrat-online.de

Dipl.-Ing. Heide Gospodinova

H.- Willi Wünsch


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        Artikel im        19.November 2008

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Das Team von Waldschrat-online.de dankt der Redaktion des "Kölner Wochenspiegel"  insbesondere der Chefredakteurin, Frau Angelika König, für das entgegen gebrachte Interesse und den großzügig ausgelegten Artikel. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

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November 2008

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Waldschrat-online.de

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Dipl.- Ing. Heide Gospodinova

H.- Willi Wünsch

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Wahner Heide Newsletter – Juli 2009


Drachenflieger über der Heide 

"Dragonfly" ist der englische Begriff für Libellen: Drachenfliege.

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Sie spucken kein Feuer, und stechen können sie übrigens auch nicht -höchstens zubeißen, wenn man unberechtigt erweise meint, sie fangen zu müssen. Aber ihre Flugkünste sind auf dieser Welt unerreicht.

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Die Wahner Heide ist für die Libellenarten dieses Landes ein bedeutender Refugialraum, auch wenn der Rückgang der Moore im vergangenen Jahrhundert sowie die Eingriffe in das Scheuerbachsystem und die Aggeraue zu einer Reduzierung der Artenvielfalt in der Wahner Heide führte. Es ist zu hoffen, dass es durch die bestehenden und geplanten Wiedervernässungen von Heidemooren zur Erholung von Beständen und zur Wiederbesiedlung verschollener Arten kommt.

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Die Wahner Heide hält für ihre Liebhaber immer wieder eine Überraschung parat. Bei der Durchsicht von Fotos von Landschaftswacht Werner Funken fiel eine Nahaufnahme einer Libellenart aus dem Jahre 2002 auf, die noch nie in der Wahner Heide gefunden wurde: Die „GEMEINE KEILJUNGFER“ (Gomphus vulgatissimus). Die Art, die zum Zeitpunkt ihrer "Entdeckung" durch Linne 1758 als sehrgemein ("vulgatissimus") galt und an allen möglichen Fließgewässern vorgekommen sein muss, war bis in die Neunziger bundesweit vom Aussterben bedroht. In Folge von Naturschutzmaßnahmen scheint sich der Bestand gebietsweise zu erholen: IN NRW gilt sie derzeit "nur noch" als stark gefährdet.


Willi Wünsch und Heide Gospodinova entdeckten 2008 zwei hochgradig gefährdete Arten, die in den 80 Jahren zuvor nicht mehr in der Wahner Heide nachgewiesen worden waren: Die Heidemoorart „NORDISCHE MOOSJUNGFER“ (Leucorrhinia rubicunda) und der Fließgewässerspezialist „KLEINE ZANGENLIBELLE“ (Onychogomphus forcipatus). Letztere galt nach der noch aktuellen Roten Liste von 1999 als ausgestorben für den Naturraum der Niederrheinischen Bucht.

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Artikel in "myHeimat" Bürger berichten aus Krumbach: 27. Januar 2010!

Schon mal gesehen ?

Krumbach | Auf meinen Fotostreifzügen habe ich letztes Jahr etwas entdeckt, was mich vor große Rätsel stellte. Für mich war es vermeintlich eine Raupe. Eine Anfrage an die Insektenbox konnte leider nicht beantwortet werden.
Dann entdeckte ich vor kurzem eine Homepage, die mich sofort begeisterte

http://www.waldschrat-online.de

Mit den Betreibern der Homepage kam ich in Kontakt und sandte Ihnen auch mein Foto , in der Hoffnung auf Klärung dieses ungelösten Falles.
Als erstes bekam ich eine nette Aufklärung über Raupen und wie man sie an ihren Beinpaaren erkennen und von Larven unterscheiden kann. Einen Tag später war die Nuß geknackt .
Es ist die Larve der Erlenblattwespe (Eriocampa ovata)

http://www.faunistik.net/DETINVERT/HYMENOPTERA/TEN...
Willi Wünsch hatte sich sehr hilfreich gezeigt und mir sehr schnell eine Lösung präsentiert. Seine HP kann ich jedem Insektenliebhaber nur ans Herz legen !

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Wahl zum Bürgerreporter der Woche des online - Magazins


"myHeimat", September 2010

Unser Bürgerreporter der Woche ist Heinz-Willi Wünsch


Am Herfeldmoor, Wahner Heide
 

        Bei schlechtem Wetter

Liebe myheimat-Bürgerreporter,
ihr alle macht durch eure ganz eigene Persönlichkeit, eure Ideen, euren ganz besonderen Blick auf eure Heimat myheimat so vielfältig, interessant und spannend! Wir stellen daher jede Woche einen "Bürgerreporter der Woche" vor!

Unser neuer Bürgerreporter der Woche ist Heinz-Willi Wünsch! Kennt ihr ihn schon? Sein Heimatort ist Bergheim.

Wer ist Heinz-Willi Wünsch?
"Name: Heinz-Willi Wünsch
Alter: 50 Jahre
Status: Nicht verheiratet, keine Kinder
Beruf: Abteilungsleiter eines großen Kölner Verlagshauses, Abteilung Printmedien / Logistik
Freizeitbeschäftigung: Hobby-Entomologe, Naturfotograf. Schwerpunkte: Odonatologie, Lepidopterologie. (Libellen- und Schmetterlingskunde). Homepage: www.waldschrat-online.de (mehrfach ausgezeichnet)
Erfolge: Mehrfache aktuelle Fotodokumentation von verschollenen oder als ausgestorben geglaubten Kleinlebewesen. Diverse Erstnachweise von neuen Spezia in deutschen Naturschutzgebieten (Pionierarbeit)"

Das schätzt er an seinem Heimatort:
"An meinen Heimatort schätze ich die Ruhe in unserem Domizil im Grünen am Rande einer Kleinstadt. Ein Refugium, was wir (meine Partnerin Heide und ich) uns nach unseren Vorstellungen gemeinsam geschaffen haben."

Was er auf myheimat veröffentlicht:
"Auf myheimat berichte ich am liebsten über die heimische Natur, speziell den Mikrokosmos direkt vor unserer Haustür. Ich zeige den Mitgliedern und Gästen gerne die verborgene Welt der Kleinlebewesen unserer Wiesen, Felder und Wälder und was dort alles sein zu Hause gefunden hat.
Auf den Beitrag “eine der seltensten Libellen der Welt“ bin ich besonders stolz. Nicht nur, dass es ein sehr schwieriges Unterfangen war, dieses Tier zu finden und abzulichten, auch über die Anteilnahme der Mitglieder, die diesen Beitrag mit großer Resonanz kommentierten und immer noch lesen freue ich mich sehr."
   

Wir freuen uns schon auf viele weitere interessante Beiträge und tolle Fotos von Heinz-Willi Wünsch!

Herzlichst
Euer myheimat-Team

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                                                               Verliehene Awards

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An dieser Stelle möchten wir gerne unsere Awards und Auszeichnungen präsentieren, die wir unter teils sehr kritischen Vergabekriterien erhalten haben. Wir freuen uns über jedwede Anerkennung in Form von Gästebucheinträgen und Awardverleihungen. Zeigen sie uns doch, dass wir unsere Arbeit gut verrichten. Ebenso sind wir für Kritik dankbar, weil sie uns sagt, was wir noch besser machen können.

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Hallo,
ich habe Eure Homepage besucht und bin zu dem Entschluss gekommen, Euch meinen *Homepage-Award in Gold* zu verleihen.

Bewertungskriterien:
Durchschnittliche Ladezeiten - Inhalt / Informationswert - Allgemeine Gestaltung und Darstellung - Navigierbarkeit / Bedienung -Browser-Kombatibilitaet ** - Bildschirmkompatibilität - Impressum vorhanden und korrekt -Farbkontrast Schrift/Hintergrund - Alles sehr schön und übersichtlich.

Liebe Grüße
S.W.Kloth

Sehr geehrter Herr Kloth,

voller Stolz nehmen wir Ihren Gold Award entgegen und möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für Ihre Auszeichnung bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Team Waldschrat-online.de

Heide & Willi

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Herzlichen Glückwunsch Willi Wünsch und Heide Gospodinova, 

Eure Homepage http://www.waldschrat-online.de gewann den GOLD - Award auf topster.de !

Sehr geehrtes Topster - Team,

vielen herzlichen Dank für die Verleihung des Gold - Awards Ihrer Institution. Auszeichnungen dieserArt erleichtern die Arbeit an diesem ständig wachsenden Projekt.

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Mit freundlichen Grüßen

Team Waldschrat-online.de

Heide & Willi

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Hallo H. - Willi, hallo Heide

Mittlerweile habe ich die Site www.waldschrat-online.de mehrfach unter die Lupe genommen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Mögliche Punktzahl / Erreichte Punktzahl:

Der erste Eindruck: 5 Punkte / 4 Punkte ;
Design: 15 Punkte / 10 Punkte ;
Ladezeit: 10 Punkte / 10 Punkte ;
Navigation: 10 Punkte / 8 Punkte ;
Übersichtlichkeit: 5 Punkte / 5 Punkte ;
Inhalt: 15 Punkte / 13 Punkte ;
Links: 10 Punkte / 8 Punkte ;
Rechtschreibung: 5 Punkte / 5 Punkte ;
Specials: 10 Punkte / 8 Punkte ;
Update-Info: 5 Punkte / 5 Punkte ;
Persönlicher Eindruck: 10 Punkte / 9 Punkte ;

Gesamt 85 Punkte

Gold 85 - 100 Punkte ; Silber 70 - 84 Punkte ; Bronze 51 - 69 Punkte

Die Homepage hat den Gold-Award erreicht.

Weiterhin viel Erfolg.

Herzlichen Glückwunsch zum Rudolfs Wander-Award in Gold.
Viel Spass mit dem Award wünscht
Rudolf Esterer
www.esterer-web.net

Sehr geehrter Herr Esterer,

Herzlichen Dank für die Verleihung des Gold - Awards. Gleich mehrere Prüfungen ganz und einige annähernd mit der Maximalpunktzahl zu erreichen will schon etwas heißen. Wir fühlen uns geehrt, dass unsere Homepage besonders bei einer unserer Zielgruppen, den Wanderern, so gut ankommt.

Mit freundlichen Grüßen

Team Waldschrat-online.de

Heide & Willi

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Hallo Heide & Willi,
ich habe Eure Seite besucht und möchte Euch gerne meinen Gold Award geben. 
Eure Seite hat mir sehr gut gefallen. Die Farben sind harmonisch und angenehm.
Die Homepage ist übersichtlich und hat viele interessante Details zu bieten.

Die Ladezeiten sind gut und die Seiten gehen flüssig ineinander über.
Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Spass an Eurem Award,

viele Grüße, Manfred

Lieber Manfred,

vielen herzlichen Dank für die Verleihung deines Gold - Awards. Deine beurteilten Kriterien wie "harmonische Farben", "Übersichtlichkeit" und vor allem "interessante Details" sind uns besonders wichtig. Es freut uns zu sehen, dass es durch unsere Besucher entsprechend honoriert wird.

Liebe Grüße,

Team Waldschrat-online.de

Heide & Willi

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Servus Heidi und Willi;

Wir verleihen hiermit einen Award für folgende Homepage: http://www.waldschrat-online.de/


Begründung:

Eure Darstellung der Natur ist faszinierend.
Ihr macht Euch auch die Mühe, die Fotos und Szenen ausführlich zu beschreiben.


Die geduldige Arbeit, wie Ihr zu den tollen Fotografien kommt sowie die vielseitige und umfangreiche Darstellung auf Eurer Homepage hat von uns eine Auszeichnung in "Gold" verdient.

Viele Grüße aus Österreich,
Peter (Gasthaus Riesachfall)

Sehr geehrte Familie Ackerl, liebes Gasthaus-Riesachfall-Team, lieber Peter,

wir nehmen Euren Award, den Goldenen Bergkristall, mit Freude und voller Stolz entgegen. Die Laudatio trifft die Sache sehr genau: Hier ist viel Geduld und Ausdauer zu erkennen. Solche Kommentare wie die deinen, lieber Peter, haben bei uns ein hohes Gewicht, da sie aus berufenem Munde kommen.

An dieser Stelle grüßen wir noch einmal ganz herzliche unsere ständig wachsende Besucherschar aus Österreich!

Vielen herzlichen Dank und ein liebes "Servus" nach Austria,

Team Waldschrat-online.de

Heide & Willi

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Hallo Heide & Willi,

wir haben uns Eure Homepage: „Naturfotografie von Waldschrat-online.de“ mehrfach angesehen und sind zu dem Entschluss gekommen, Euch unseren Gold-Award zu überreichen.

Herzlichen Glückwunsch hierzu. Wir hoffen, ihr habt viel Freude damit.

Nun noch unsere kurze Beurteilung Eurer Homepage:

Unser erster Eindruck: Grafik & Design:
Was die Grafik und das Design angeht, ist Eure Seite sehr gut gelungen. Der grünliche Farbton der Seiten passt prima zum Thema. Die Ladezeit ist absolut super für die Größe der einzelnen Rubriken mit den vielen Bildern.

Das Menü und Euer Angebot:
Das Menü ist übersichtlich gestaltet. Das Angebot an Naturaufnahmen ist sehr gut.

Das hat uns sehr gut gefallen:
Die vielen tollen Aufnahmen von den Kleintieren. Vor allem die von den Spinnen haben uns gut gefallen. Da stecken viel Arbeit und vor allem auch viel Geduld dahinter, solche Aufnahmen zu machen.

Das gefiel uns weniger gut:
Es gibt hier nichts zu schreiben, alles ist super!

Unsere Entscheidung:
Wir freuen uns sehr, Euch für Eure tolle Homepage mit unserem Gold-Award auszeichnen zu dürfen.

viele liebe Grüße,
Consuela und Bernd Burghardt

Liebe Familie Burghardt,

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herzlichen Dank für die Verleihung Eures Gold – Awards an Waldschrat-online.de.
Wir nehmen ihn mit Freude an.


Was uns an Eurer Laudatio besonders gefällt, ist die Tatsache, dass Ihr den Spinnen ein großes Maß an Augenmerk geschenkt habt. Unsere nützlichen Achtbeiner genießen im Allgemeinen keinen guten Ruf. Deshalb gebührt Euch von unserer Seite hierfür noch ein extra Dank.

Euer Team Waldschrat-online.de

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