Liebe Waldschrat - Besucher
Auf dieser Seite stellen wir Euch unsere Öffentlichkeitsarbeit vor. Wie Ihr aus den einzelnen Rubriken entnehmen konntet, gelang uns der ein- oder andere "Sonntagsschuß" von extrem seltenen Tieren im Mikrokosmos. Dies geschah einerseits durch Zufall (man nennt es auch Glück), andererseits durch intensive Suche und harte Arbeit in diversen Habitaten.
Presse, Fernsehen, Universitäten und vor Allem Ihr, unsere Besucher, haben diesbezüglich ihr Interesse bekundet. Wir danken Allen, den Journalisten, Moderatoren und Preisverleihern sowie Euch für Eure Zeit und geschätzte Aufmerksamkeit.
Hier nun Auszüge aus Presse, Funk und Preisverleihungen.
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Artikel im "Rhein -Sieg - Anzeiger" , 14. Oktober 2009
Mit dem Makro auf Libellenjagd
Von Andreas Helfer, 14.10.09, 11:27h, aktualisiert 14.10.09, 13:47h
Heinz-Willi Wünsch hat in der Wahner Heide seltene Arten entdeckt und fotografiert. Im Sommer stieß Lohmarer Naturfreund dabei auf Arten, die dort nicht zu erwarten gewesen wären.
Die gefleckte Heidelibelle ist Wünsch zufolge zuletzt 1993 beobachtet worden, bis sie ihm vor kurzem vor die Linse geriet, und auch der Comma-Dickkopf wurde das letzte Mal vor 13 Jahren gesichtet. Für den „Ulmen-Zipfelfalter“ vermerkt er als Erstentdeckung den 27. Juli.
Würden die Heideflächen, etwa am Herfeldmoor, anders gepflegt, würde Wünsch nach seiner Einschätzung noch mehr Bildmotive finden. „Die Wiesen werden zu früh geschnitten“, ärgerte er sich - besser als der Termin Anfang August wäre es, Ende September zu mähen.
Trotz aller Begeisterung über die Neuankömmlinge stimmt Wünsch das Auftauchen mancher Arten auch bedenklich. Wenn er etwa auf die „Südliche Binsenjungfer“ stößt, dann sieht er darin eine Folge des Klimawandels und der höheren Temperaturen in hiesigen Breitengraden. Das Insekt war bislang eher in Norditalien heimisch, und Wünsch kann sich die Erstentdeckung in der Heide nur damit erklären, dass die Libellen den Weg über die Alpen genommen haben. Der „kleine Eisvogel“, ein Schmetterling, habe in der Heide erstmals zwei Generationen in einem Jahr entwickelt - und das sei in der Bundesrepublik überhaupt das erste Mal gewesen.
Die ausgedehnten Streif- und Entdeckungszüge unternimmt Wünsch zusammen mit seiner Lebensgefährtin Heide Gospodinova, die sich wie er auf das Fotografieren mit der Digitalkamera versteht. „Wir waren schon immer Naturfreunde und wollten nicht nur spazieren gehen“, sagt Wünsch, der die Ergebnisse nicht für sich behält. So haben die beiden eine Homepage eingerichtet, die auf ein internationales Publikum stößt. „Das geht rund wie ein Lauffeuer“, sagt der 49-Jährige, der mittlerweile Kontakte zu Universitäten in den USA, Israel, Südamerika und Australien unterhält. Erhältlich ist auch eine CD zur Libellenbestimmung mit mehreren hundert Fotos.
Erst vor einem Jahr begann das Paar mit der Fotojagd auf Libellen und Schmetterlinge und machte bereits 30.000 Aufnahmen. Auch das Bündnis für die Wahner Heide profitierte von der Akribie des Paars. Dem Vorsitzenden Holger Sticht schickte Wünsch ein gelungenes Foto, das sich tatsächlich als eine für die Heide neue Libellenart entpuppte. Ein Quäntchen Selbstironie ist bei aller Leidenschaft auch mit im Spiel: Im Internet tritt Wünsch als „Willi Waldschrat“ auf.
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Artikel im"Rhein-Sieg-Anzeiger", 24. September 2008
Schnappschüsse sind Volltreffer
Von Stephan Knieps und Jens Höhner, 23.09.08, 15:33h, aktualisiert 23.09.08, 16:48h
Die leidenschaftlichen Naturfotografen Heide Gospodinova und Heinz-Willi Wünsch bringen bisweilen echte Sensationen aufs Bild. Und sie helfen bei der Erforschung des Gebietes.

Und wer wie Heinz-Willi Wünsch und seine Lebensgefährtin Heide Gospodinova ab und an mit einer Digitalkamera ausgerüstet durch das große Grünland streift, der könnte Holger Sticht mitunter ziemlich glücklich machen. „Jemand hat mal bei einer Sonntagswanderung einen Schnappschuss von einer Libelle gemacht und ihn uns geschickt“, erzählt der Vorsitzende des „Bündnisses für die Wahner Heide“ gut gelaunt. „Nur was der Fotograf nicht wusste: Es war tatsächlich eine für die Wahner Heide neue Art.“
Wiederentdeckt
Auf diese Weise sind sowohl die Frühe Heidelibelle als auch die Kleine Zangenlibelle wiederentdeckt worden. Beide Arten galten eigentlich seit 1925 als ausgestorben. Entdecker waren Christoph Krämer sowie eben das Lohmarer Paar, Heide Gospodinova und Heinz-Willi Wünsch. Die Frühe Heidelibelle verdankt ihren Namen übrigens der Tatsache, dass sie als einzige Heidelibellenart schon im Mai durchs Grüne schwirrt.
Keine Frage, dass Naturfreund Wünsch - er selbst bezeichnet sich gern als „Waldläufer“ oder „Waldschrat“ - mächtig stolz ist auf seine Fotos, die oftmals mit viel, mit sehr viel Geduld entstehen. „Gerade eine Libelle ist schwierig“, sagt Wünsch und erklärt: „Sie hat nämlich den Rundumblick und merkt sofort, wenn man sich ihr nähert. Und damit scheucht man sie auf.“ Stehen bleiben und bloß nicht bewegen, dass sei dann die richtige Vorgehensweise - aber eine, die durchaus Geduld verlangt. „Das Anschleichen ist gar nicht so leicht, wenn man die schussbereite Kamera am ausgestreckten Arm hält“, berichtet der Enthusiast, der seine Bilder ab sofort gerne den Schulen und Volkshochschulen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung stellen würde.
Spitzenplatz im Land
Freilich will das Paar in der Wahner Heide zudem weitere Streifzüge unternehmen auf der Suche nach seltenen Tierarten. Und die birgt sicherlich noch so manche Überraschung, gilt das Gelände doch mit seinen 5000 Hektar als zweitgrößtes Naturschutzgebiet Nordrhein-Westfalens und mit mehr als 700 gefährdeten Tier- und Pflanzenarten gleichzeitig auch als das artenreichste Waldgebiet des Bundeslandes. Dass sie ab diesem Jahr nun also mehr Tierarten beherbergt als jemals zuvor, freut Holger Sticht. „Dass die Tiere wiedergefunden worden sind, ist ja ein Indiz dafür, dass es einen positiven Trend gibt“, sagt er, und fügt hinzu: „Aber die Lebensräume müssen weiter optimiert und ausgebaut werden.“
Neben der Frühen Heidelibelle und der Kleinen Zangenlibelle ist die Nordische Moosjungfer auf der Roten Liste aufgeführt, die das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW mit Sitz in Recklinghausen zuletzt im Jahr 1999 herausgegeben hat. Auch die Entdeckung der Moosjungfer kann Heinz-Willi Wünsch für sich verbuchen. Aber sind alle Neuentdeckungen diesen zufälligen Schnappschüssen von Spaziergängern zu verdanken? Sticht klärt auf: „Es gibt noch andere Möglichkeiten, alte Arten wiederzufinden. Der Kolkrabe etwa wurde durch eine wissenschaftliche Erhebung der nordrhein-westfälischen Ornithologengesellschaft gefunden.“ Die Vogelkundler sind seit 20 Jahren in einem Arbeitskreis organisiert, der in der Heide jedes Jahr ehrenamtlich die Brutbestände erhebt. Diese wissenschaftlich arbeitende Gruppe halte gezielt nach „neuen“ Tierarten Ausschau, erklärt Holger Sticht.
Horststand gesichtet
Im Fall des Kolkraben haben die Naturfreunde einen Horststand. Mit dem Kolkraben ist der größte Raben- und Singvogel der Welt erstmals neu festgestellt worden: Das Tier besitzt eine Flügelspannweite von 1,20 Meter. Auch dieser Rabe galt er in weiten Teilen Mitteleuropas bereits als ausgerottet.
Die dritte, geläufigere und bessere Methode zur Artenerhebung ist laut Sticht das so genannte „Monitoring“. „Dieses systematische Überwachen der Tier- und Pflanzenbestände gibt es in der Wahner Heide aber leider nicht“, bedauert der Bündnis-Chef. Denn: „Es kostet eine ganze Menge Geld.“ Darum wollen er und seine Mitarbeiter vom Bündnis für Wahner Heide, Spaziergänger und Wanderer dazu zu bewegen, ihre Fotos einzuschicken. „200 Augen sehen mehr als zwei“, betont Sticht. „Und wir wissen: Es ist vieles vom Zufall abhängig. Deswegen wollen wir die Leute dazu animieren, auch Bilder zu machen.“
Heinz-Willi Wünsch und Heide Gospodinova führen sorgfältig Buch über ihre Entdeckungen und dokumentieren diese im Internet: „Inzwischen haben wir mehr als 1200 Makro-Aufnahmen zu bieten“, sagt Wünsch. „Und unser Archiv wird ständig erweitert.“
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Team Waldschrat-online.de live im Fernsehen
Frau Michaela Heerling vom Kölner Lokalsender „centerTV Heimatfernsehen“ hatte am 08. Oktober 2008 zur Sendung „Rheinzeit“ eingeladen.
In einem gut 10-minütigen Live-Interview stellten uns die beiden sympathischen Moderatorinnen Angela Knobloch und Melanie Bergner interessante Fragen zu unserer Arbeit und den wiederentdeckten Tierarten auf Waldschrat-online.de.

Der Fernsehauftritt war für uns ein toller Erfolg!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Moderatorinnen, der Redaktion und den Machern von „centerTV Heimatfernsehen“ für die Einladung, die freundliche Aufnahme, die lockere Atmosphäre und den schönen Abend. Es war toll bei Euch!
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Gleichzeitig bedanken wir uns für die vielen Glückwünsche unserer Homepagebesucher zu dieser gelungenen Sendung.
Oktober 2008
Waldschrat-online.de
Dipl.-Ing. Heide Gospodinova
H.- Willi Wünsch
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Artikel im
19.November 2008

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Das Team von Waldschrat-online.de dankt der Redaktion des "Kölner Wochenspiegel" insbesondere der Chefredakteurin, Frau Angelika König, für das entgegen gebrachte Interesse und den großzügig ausgelegten Artikel. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei ihrer Arbeit.
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November 2008
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Waldschrat-online.de
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Dipl.- Ing. Heide Gospodinova
H.- Willi Wünsch
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Wahner Heide Newsletter – Juli 2009
Drachenflieger über der Heide
"Dragonfly" ist der englische Begriff für Libellen: Drachenfliege.
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Sie spucken kein Feuer, und stechen können sie übrigens auch nicht -höchstens zubeißen, wenn man unberechtigt erweise meint, sie fangen zu müssen. Aber ihre Flugkünste sind auf dieser Welt unerreicht.
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Die Wahner Heide ist für die Libellenarten dieses Landes ein bedeutender Refugialraum, auch wenn der Rückgang der Moore im vergangenen Jahrhundert sowie die Eingriffe in das Scheuerbachsystem und die Aggeraue zu einer Reduzierung der Artenvielfalt in der Wahner Heide führte. Es ist zu hoffen, dass es durch die bestehenden und geplanten Wiedervernässungen von Heidemooren zur Erholung von Beständen und zur Wiederbesiedlung verschollener Arten kommt.
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Die Wahner Heide hält für ihre Liebhaber immer wieder eine Überraschung parat. Bei der Durchsicht von Fotos von Landschaftswacht Werner Funken fiel eine Nahaufnahme einer Libellenart aus dem Jahre 2002 auf, die noch nie in der Wahner Heide gefunden wurde: Die „GEMEINE KEILJUNGFER“ (Gomphus vulgatissimus). Die Art, die zum Zeitpunkt ihrer "Entdeckung" durch Linne 1758 als sehrgemein ("vulgatissimus") galt und an allen möglichen Fließgewässern vorgekommen sein muss, war bis in die Neunziger bundesweit vom Aussterben bedroht. In Folge von Naturschutzmaßnahmen scheint sich der Bestand gebietsweise zu erholen: IN NRW gilt sie derzeit "nur noch" als stark gefährdet.
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Willi Wünsch und Heide Gospodinova entdeckten 2008 zwei hochgradig gefährdete Arten, die in den 80 Jahren zuvor nicht mehr in der Wahner Heide nachgewiesen worden waren: Die Heidemoorart „NORDISCHE MOOSJUNGFER“ (Leucorrhinia rubicunda) und der Fließgewässerspezialist „KLEINE ZANGENLIBELLE“ (Onychogomphus forcipatus). Letztere galt nach der noch aktuellen Roten Liste von 1999 als ausgestorben für den Naturraum der Niederrheinischen Bucht.
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Artikel in "myHeimat" Bürger berichten aus Krumbach: 27. Januar 2010!
Schon mal gesehen ?
Krumbach | Auf meinen Fotostreifzügen habe ich letztes Jahr etwas entdeckt, was mich vor große Rätsel stellte. Für mich war es vermeintlich eine Raupe. Eine Anfrage an die Insektenbox konnte leider nicht beantwortet werden.
Dann entdeckte ich vor kurzem eine Homepage, die mich sofort begeisterte
http://www.waldschrat-online.de
Mit den Betreibern der Homepage kam ich in Kontakt und sandte Ihnen auch mein Foto , in der Hoffnung auf Klärung dieses ungelösten Falles.
Als erstes bekam ich eine nette Aufklärung über Raupen und wie man sie an ihren Beinpaaren erkennen und von Larven unterscheiden kann. Einen Tag später war die Nuß geknackt .
Es ist die Larve der Erlenblattwespe (Eriocampa ovata)
http://www.faunistik.net/DETINVERT/HYMENOPTERA/TEN...
Willi Wünsch hatte sich sehr hilfreich gezeigt und mir sehr schnell eine Lösung präsentiert. Seine HP kann ich jedem Insektenliebhaber nur ans Herz legen !
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Verliehene Awards
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An dieser Stelle möchten wir gerne unsere Awards und Auszeichnungen präsentieren, die wir unter teils sehr kritischen Vergabekriterien erhalten haben. Wir freuen uns über jedwede Anerkennung in Form von Gästebucheinträgen und Awardverleihungen. Zeigen sie uns doch, dass wir unsere Arbeit gut verrichten. Ebenso sind wir für Kritik dankbar, weil sie uns sagt, was wir noch besser machen können.
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Hallo,
ich habe Eure Homepage besucht und bin zu dem Entschluss gekommen, Euch meinen *Homepage-Award in Gold* zu verleihen.
Bewertungskriterien:
Durchschnittliche Ladezeiten - Inhalt / Informationswert - Allgemeine Gestaltung und Darstellung - Navigierbarkeit / Bedienung -Browser-Kombatibilitaet ** - Bildschirmkompatibilität - Impressum vorhanden und korrekt -Farbkontrast Schrift/Hintergrund - Alles sehr schön und übersichtlich.
Liebe Grüße
S.W.Kloth
Sehr geehrter Herr Kloth,
voller Stolz nehmen wir Ihren Gold Award entgegen und möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich für Ihre Auszeichnung bedanken.
Mit freundlichen Grüßen
Team Waldschrat-online.de
Heide & Willi
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Herzlichen Glückwunsch Willi Wünsch und Heide Gospodinova,
Eure Homepage http://www.waldschrat-online.de gewann den GOLD - Award auf topster.de !
Sehr geehrtes Topster - Team,
vielen herzlichen Dank für die Verleihung des Gold - Awards Ihrer Institution. Auszeichnungen dieserArt erleichtern die Arbeit an diesem ständig wachsenden Projekt.
XMit freundlichen Grüßen
Team Waldschrat-online.de
Heide & Willi
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Hallo H. - Willi, hallo Heide
Mittlerweile habe ich die Site www.waldschrat-online.de mehrfach unter die Lupe genommen und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:
Mögliche Punktzahl / Erreichte Punktzahl:
Der erste Eindruck: 5 Punkte / 4 Punkte ;
Design: 15 Punkte / 10 Punkte ;
Ladezeit: 10 Punkte / 10 Punkte ;
Navigation: 10 Punkte / 8 Punkte ;
Übersichtlichkeit: 5 Punkte / 5 Punkte ;
Inhalt: 15 Punkte / 13 Punkte ;
Links: 10 Punkte / 8 Punkte ;
Rechtschreibung: 5 Punkte / 5 Punkte ;
Specials: 10 Punkte / 8 Punkte ;
Update-Info: 5 Punkte / 5 Punkte ;
Persönlicher Eindruck: 10 Punkte / 9 Punkte ;
Gesamt 85 Punkte
Gold 85 - 100 Punkte ; Silber 70 - 84 Punkte ; Bronze 51 - 69 Punkte
Die Homepage hat den Gold-Award erreicht.
Weiterhin viel Erfolg.
Herzlichen Glückwunsch zum Rudolfs Wander-Award in Gold.
Viel Spass mit dem Award wünscht
Rudolf Esterer
www.esterer-web.net
Sehr geehrter Herr Esterer,
Herzlichen Dank für die Verleihung des Gold - Awards. Gleich mehrere Prüfungen ganz und einige annähernd mit der Maximalpunktzahl zu erreichen will schon etwas heißen. Wir fühlen uns geehrt, dass unsere Homepage besonders bei einer unserer Zielgruppen, den Wanderern, so gut ankommt.
Mit freundlichen Grüßen
Team Waldschrat-online.de
Heide & Willi
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Hallo Heide & Willi,
ich habe Eure Seite besucht und möchte Euch gerne meinen Gold Award geben.
Eure Seite hat mir sehr gut gefallen. Die Farben sind harmonisch und angenehm.
Die Homepage ist übersichtlich und hat viele interessante Details zu bieten.
Die Ladezeiten sind gut und die Seiten gehen flüssig ineinander über.
Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Spass an Eurem Award,
viele Grüße, Manfred
Lieber Manfred,
vielen herzlichen Dank für die Verleihung deines Gold - Awards. Deine beurteilten Kriterien wie "harmonische Farben", "Übersichtlichkeit" und vor allem "interessante Details" sind uns besonders wichtig. Es freut uns zu sehen, dass es durch unsere Besucher entsprechend honoriert wird.
Liebe Grüße,
Team Waldschrat-online.de
Heide & Willi
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Servus Heidi und Willi;
Wir verleihen hiermit einen Award für folgende Homepage: http://www.waldschrat-online.de/
Begründung:
Eure Darstellung der Natur ist faszinierend.
Ihr macht Euch auch die Mühe, die Fotos und Szenen ausführlich zu beschreiben.
Die geduldige Arbeit, wie Ihr zu den tollen Fotografien kommt sowie die vielseitige und umfangreiche Darstellung auf Eurer Homepage hat von uns eine Auszeichnung in "Gold" verdient.
Viele Grüße aus Österreich,
Peter (Gasthaus Riesachfall)
Sehr geehrte Familie Ackerl, liebes Gasthaus-Riesachfall-Team, lieber Peter,
wir nehmen Euren Award, den Goldenen Bergkristall, mit Freude und voller Stolz entgegen. Die Laudatio trifft die Sache sehr genau: Hier ist viel Geduld und Ausdauer zu erkennen. Solche Kommentare wie die deinen, lieber Peter, haben bei uns ein hohes Gewicht, da sie aus berufenem Munde kommen.
An dieser Stelle grüßen wir noch einmal ganz herzliche unsere ständig wachsende Besucherschar aus Österreich!
Vielen herzlichen Dank und ein liebes "Servus" nach Austria,
Team Waldschrat-online.de
Heide & Willi
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Hallo Heide & Willi,
wir haben uns Eure Homepage: „Naturfotografie von Waldschrat-online.de“ mehrfach angesehen und sind zu dem Entschluss gekommen, Euch unseren Gold-Award zu überreichen.
Herzlichen Glückwunsch hierzu. Wir hoffen, ihr habt viel Freude damit.
Nun noch unsere kurze Beurteilung Eurer Homepage:
Unser erster Eindruck: Grafik & Design:
Was die Grafik und das Design angeht, ist Eure Seite sehr gut gelungen. Der grünliche Farbton der Seiten passt prima zum Thema. Die Ladezeit ist absolut super für die Größe der einzelnen Rubriken mit den vielen Bildern.
Das Menü und Euer Angebot:
Das Menü ist übersichtlich gestaltet. Das Angebot an Naturaufnahmen ist sehr gut.
Das hat uns sehr gut gefallen:
Die vielen tollen Aufnahmen von den Kleintieren. Vor allem die von den Spinnen haben uns gut gefallen. Da stecken viel Arbeit und vor allem auch viel Geduld dahinter, solche Aufnahmen zu machen.
Das gefiel uns weniger gut:
Es gibt hier nichts zu schreiben, alles ist super!
Unsere Entscheidung:
Wir freuen uns sehr, Euch für Eure tolle Homepage mit unserem Gold-Award auszeichnen zu dürfen.
viele liebe Grüße,
Consuela und Bernd Burghardt

Liebe Familie Burghardt,
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herzlichen Dank für die Verleihung Eures Gold – Awards an Waldschrat-online.de.
Wir nehmen ihn mit Freude an.
Was uns an Eurer Laudatio besonders gefällt, ist die Tatsache, dass Ihr den Spinnen ein großes Maß an Augenmerk geschenkt habt. Unsere nützlichen Achtbeiner genießen im Allgemeinen keinen guten Ruf. Deshalb gebührt Euch von unserer Seite hierfür noch ein extra Dank.
Euer Team Waldschrat-online.de
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